Magengesundheit

"es hat mir etwas auf den Magen geschlagen", "etwas schwer zu verdauen", "es verjagt mich"....

solche Sprichwörter sind allen bekannt.

 

Die geläufigen Sprichwörter deuten darauf hin, dass Emotionen und Magenbeschwerden in einem Zusammenhang stehen.

 

Aber auch ein ungesunder Lebenswandel oder bestimmte Medikamente können zu Schmerzen, Brennen, Blähungen oder einem Völlegefühl des Magens führen.

 

Häufig entstehen aber Magenprobleme durch psychische Probleme oder geistige Überbeanspruchung. Stress, Spannungs- und Unruhezustände, Trauer, Angst, depressive Verstimmungen, Ärger oder Wut können sich auf den Magen niederschlagen.

 

Umgangssprachlich wird das Nervengeflecht, welches den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht auch das "Bauchhirn" genannt. Die Wissenschaft vermutet, dass dem Informationsaustausch zwischen dem Hirn und dem Nervensystem eine grosse Rolle bei den intuitiven Entscheidungen zukommt.

 

Man spricht daher auch von "Bauchentscheidungen".

 

Jeder sollte aber Eigenverantwortung übernehmen: z.B.;

 

- gesunde Ernährung

- regelmässige Bewegung

- Medikamente (Schmerzmittel)

- Reduktion von Übergewicht

- Psychohygiene

- genügend Schlaf

- Entspannungsmethoden

 

Rechtzeitiges Handeln ist angezeigt.

Für Jeden eine individuelle Beratung und Therapie.