Heuschnupfen

Heuschnupfen, das klingt harmlos. Es ist jedoch eine ernstzunehmende Erkrankung. Medizinisch werden dafür unterschiedliche Begriffe verwendet wie Pollinose, allergische Rhinitis oder Pollenrhinopathie. Grundsätzlich gehört der Heuschnupfen zu den allergischen Erkrankungen.

 

Die Erkrankung Heuschnupfen hat weder etwas mit „Heu“ noch mit einem normalen „Schnupfen“ zu tun. Der Heuschnupfen gehört zu den allergischen Erkrankungen, unter dem die Mehrzahl der Atemwegsallergiker leidet. Diese saisonale Form der allergischen Rhinitis ist vor allem durch die Symptome Niesreiz, Juckreiz, wässerige Sekretion und Augenreizungen charakterisiert.

 

Auslöser dieser allergischen Reaktion sind vor allem Blütenpollen und hier besonders die vom Wind bestäubten Pflanzen. Schon kleinste Mengen dieser Pollen können bei Pollenallergikern Überreaktionen auslösen.Der lästige Schnupfen, der anfangs nur ein paar Wochen anhält, kann sich in einen ganzjährigen Dauerschnupfen verwandeln.

 

 

Typische Anzeichen:            Fliessschnupfen mit starker wässeriger Flüssigkeitsbildung

                                                 Eine verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut

                                                 Heftige, häufige Niesattacken

 

 Augenreize:                          Tränenfluss, Brennen und Juckreiz

                                                 Lichtempfindlichkeit und Rötungen

 

 

Heuschnupfen ist inzwischen eine Volkskrankheit geworden, unter der jede/r Zehnte leidet.

 

Pollenflugzeiten          Februar – Mai            freiblühende Bäume

                                   Mai. – September      Gräser und Getreide

                                   August – Oktober       verschiedene Kräuter

 

Neben Pollen können auch viele andere natürlich vorkommende Substanzen Beschwerden hervorrufen, die denen des Heuschnupfens ähnlich sind und die das ganze Jahr über auftreten können. Die häufigsten Verursacher sind Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaub, Nahrungsmittel und Medikamente.

Der Gesundheitstipp bei Heuschnupfen:

Der Mensch ist so gesund, wie sein Immunsystem intakt ist. Die biologische Desensibilisierung ist eine der wirksamsten Therapien.

Zuerst wird ein Bluttest gemacht und das Immunsystem getestet. Je nach Test, bringt der Patient anschliessend kleinste Mengen eines homöopatischen Mittels auf die Haut. Die mikrobiologischen Immunmodulatoren bestehen aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme und sind auf D9 und D13 potentiert.

Hervorzuheben ist, dass bei dem Immunmodulator, welcher das Immunsystem aktiviert und gleichzeitig überschiessende Reaktionen dämpft, bisher noch keine Nebenwirkungen beobachtet wurden.

In der Praxis erhalten Sie Auskunft über die neue Form der Allergiebehandlung und erfahren bei einem Bluttest, wie aktiv Ihr Immunsystem ist und welche Therapie für Sie sinnvoll ist.